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07.11.2013
Wie wirken Marken? – AWPR „TALK IN“ der Alten Feuerwache in Münster mit Prof. Dr. Kenning

Wie wirken Marken? Wer entscheidet früher, ob Sie eine Anzeige mögen? Ihr Gehirn oder Sie? Was hat Nasenspray mit Vertrauen zu tun? Und warum ist der teuerste Wein oft der Beste? – Zu Klärung dieser Fragen lädt AWPR zum „TALK IN“ mit Prof. Dr. Kenning am 11.11.2013 in die Alte Feuerwache des Coppenrath Verlages in Münster ein.

Weitere Informationen und Anmeldung

29.03.2019
Aktuelle Rechtsprechung des VII. Zivilsenats des BGH zum Baurecht und wichtige Fragen des Bauprozessrechts

Seminar der Rechtsanwaltskammer Koblenz von Heiner Beckmann am 10.04.2019 in Koblenz

Das Seminar behandelt grundsätzliche und aktuelle Probleme des materiellen Baurechts sowie des Bauprozessrechts. Mit berücksichtigt werden die Rechtsprechung des VII. Zivilsenats des BGH sowie prozesstaktische Fragen.

07.01.2019
Donnerstagstalk in der Praxisrunde

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Bitte notieren Sie bereits jetzt die Termine unserer nächsten Veranstaltungen

Uhrzeit: 16:30 Uhr – 18:30 Uhr

  • 21.02.2019 in Dortmund (Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund)
  • 07.03.2019 in Münster (Amelunxenstraße 30, 48167 Münster)
  • 14.03.2019 in Hamburg (Wandsbeker Allee 77, 22041 Hamburg)

Mit unserem Hinweis auf den Donnerstagstalk möchten wir Sie zu Vorträgen und Diskussionen einladen, mit denen wir uns im Austausch mit unseren Mandanten wechselseitig über aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft und Recht informiert halten.

Im Mittelpunkt der nächsten Praxis-Runden stehen neue Entwicklungen und Entscheidungen im Bereich unzulässiger und irreführender Werbung in unterschiedlichen Medien und Produktbereichen. Ein weiterer Schwerpunkt betrifft Schutzstrategien für Produkte und Geschäftsmodelle.

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12.12.2018
Donnerstagstalk in Hamburg

16:30 Uhr – 18:30 Uhr

Wandsbeker Allee 77, 22041 Hamburg

Weitere Informationen

12.12.2018
Donnerstagstalk in Münster

16:30 Uhr – 18:30 Uhr

Amelunxenstraße 30, 48167 Münster

Weitere Informationen

12.12.2018
Donnerstagstalk in Dortmund

16:30 Uhr – 18:30 Uhr

Freie-Vogel-Str. 393, 44269 Dortmund

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05.12.2018
Knut Stenert verstärkt AWPR Hamburg

Seit Oktober 2018 verstärkt Knut Stenert unser Team im allgemeinen Wirtschaftsrecht und Gewerblichen Rechtsschutz. Knut Stenert ist nicht nur Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, sondern zugleich selbst Songwriter, Sänger und Gitarrist sowie Mitgründer der Band Samba. Er hat damit nicht nur als Rechtsanwalt, sondern zugleich als Künstler eine hohe Affinität zum Schutz und der Verteidigung von Rechten – auch vor Gericht – im Bereich des geistigen Eigentums.

Vor seiner Tätigkeit bei AWPR war Knut Stenert Syndikusanwalt einer bekannten deutschen Verlagsgruppe. Seine berufliche Laufbahn begann er in einer auf das Medienrecht ausgerichteten Kanzlei. Neben seiner Expertise im Urheber- und Medienrecht ist Knut Stenert auch im Arbeitsrecht spezialisiert und zertifizierter Datenschutzbeauftragter (TÜV Rheinland). Er ergänzt damit auch im Bereich der Informationstechnologie unsere Kompetenzschwerpunkte. Knut Stenert unterstützt zudem unseren Partner Matthias Kleffner am Standort Hamburg bei der ständigen wirtschaftsrechtlichen Beratung von Unternehmen.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Knut Stenert unsere Präsenz in Hamburg und Dortmund verstärken zu können.

04.12.2018
16. Jahresarbeitstagung Gewerblicher Rechtsschutz des DAI in Hamburg

Vom 07.12. – 08.12.2018 findet die 16. Jahresarbeitstagung Gewerblicher Rechtsschutz des Deutschen Anwaltsinstituts e.V. (DAI) in Hamburg unter der Leitung von Herrn Dr. Jürgen Apel statt. Die Tagung widmet sich u.a. der aktuellen Rechtsprechung des BGH zum Wettbewerbs-, Marken- und Urheberrecht sowie weiteren Themen wie  „Digitalisierung und Recht in Produktion und Handel“ und „Künstliche Intelligenz und deren Auswirkungen auf Vertrieb, Handel und Produktion“.

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21.11.2018
Aktuelle Rechtsfragen im IT-Prozess

Seminar der HERA FortbildungsGmbH (RAK Frankfurt) von Heiner Beckmann am 01.12.2018 in Frankfurt am Main

Das Seminar behandelt die grundsätzlichen Rechtsfragen und Probleme des IT-Rechts. Schwerpunkte sind die prozessuale Durchsetzung von Ansprüchen aus IT-Verträgen und Leistungsstörungen.

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21.11.2018
DSGVO: Meldung der Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten bis zum 31.12.2018 in NRW

Unternehmen in Nordrhein-Westfalen müssen spätestens bis zum Jahresende ihren Datenschutzbeauftragten bei der zuständigen Aufsichtsbehörde registrieren, um Sanktionen zu vermeiden.

Gemäß Art. 37 Abs. 7 DS-GVO sind Verantwortliche und Auftragsverarbeiter nicht bloß verpflichtet, die Kontaktdaten ihrer/ihres Datenschutzbeauftragten (DSB) zu veröffentlichen, sondern müssen diesen auch gegenüber den zuständigen Aufsichtsbehörden benennen. Verstöße hiergegen sind gemäß Art. 83 Abs. 4 lit. a) DSGVO bußgeldbewehrt. weiterlesen …

21.11.2018
DSGVO: Update Facebook und Datenschutz – Joint-Controller-Vereinbarungen und Datenschutzhinweise für Facebook-Fanpages

Betreiber von Facebook-Fanpages sollten zur Risikominimierung ihre Datenschutzhinweise an die von Facebook bereitgestellte Joint-Controller-Vereinbarung anpassen. Rechtssicherheit bezüglich des datenschutzkonformen Betreibens von Social-Media-Auftritten besteht hierdurch jedoch weiterhin nicht.

Im Juni 2018 hatte der EuGH (Az. C-210/16) in einem viel beachteten Urteil entschieden, dass Betreiber einer Facebook-Fanpage gemeinsam mit Facebook verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten der Besucher sind, sog. „Joint Controllership“.

Eine gemeinsame datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit erfordert nach Maßgabe des seit Mai 2018 anzuwendendem Art. 26 DS-GVO insbesondere auch eine sog. Joint Controller-Vereinbarung, die klarstellt, wie die gemeinsam Verantwortlichen die Pflichten aus der DSGVO erfüllen werden. Zudem müssen Fanpage-Besucher vom Betreiber der Fanpage in transparenter und verständlicher Form über die gemeinsame Datenverarbeitung informiert werden (Datenschutzhinweise). weiterlesen …

16.11.2018
Knut Stenert

Knut Stenert ist in Münster aufgewachsen und studierte dort Kultur- und  Rechtswissenschaften. Bereits während des Studiums konzentrierte er sich schwerpunktmäßig auf die Bereiche Urheberrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Arbeitsrecht. Vor seiner Tätigkeit bei AWPR war Knut Stenert in Hamburg für eine große Medienrechtskanzlei tätig sowie Syndikusrechtsanwalt bei einer großen Deutschen Verlagsgruppe. Er ist freischaffender Musiker und Mitglied der GEMA, der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten sowie Hamburg Rock City.

Geburtsjahr: 1973
Sprachen: Deutsch, Englisch
Studium: Universität Münster

 

01.10.2018
Finanzierungsleasing – Grundlagen und aktuelle Probleme im typischen Leasingdreieck

Seminar des Deutschen Anwaltsinstituts (DAI) von Heiner Beckmann am 21.11.2018 in München

Das Seminar behandelt die Rechtsfragen, welche sich aus der typischen Dreiecksbeziehung zwischen Leasinggeber, Leasingnehmer und Lieferanten ergeben. Dabei werden die aktuelle Rechtsprechung des BGH und der Oberlandesgerichte mit berücksichtigt.

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16.09.2018
Computervertrags-und Computerprozessrecht in der Praxis

„Computervertrags- und Computerprozessrecht in der Praxis“ – Seminar der Rechtsanwaltskammer Hamm von Heiner Beckmann am 19.09.2018 in Hamm

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11.09.2018
Neues Verpackungsgesetz tritt am 1. Januar 2019 in Kraft

Die derzeit gültige Verpackungsverordnung wird zum 1. Januar 2019 durch das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die hochwertige Verwertung von Verpackungen abgelöst. Das Verpackungsgesetz definiert neue abfallwirtschaftliche Ziele und sieht neue Pflichten für Hersteller, Vertriebsunternehmen, Sachverständige, Duale Systeme etc. vor. Bei Verstößen gegen die neuen Regeln drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 200.000 Euro.

Die Führung des Registers der systembeteiligungspflichtigen Hersteller, die Prüfung der Vollständigkeitserklärungen sowie weitere hoheitliche Aufgaben wie etwa Entgegennahme und Prüfung der Jahres- und Quartalsmeldungen übernimmt künftig die neu errichtete Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (www.verpackungsregister.org).

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31.08.2018
Änderung des Elektrogesetzes

Am 15.8.2018 ist eine Änderung des Gesetzes über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten in Kraft getreten. Ziel des Elektrogesetzes ist es, Abfälle von Elektro- und Elektronikgeräten zum Schutz der Umwelt zu vermeiden bzw. durch Wiederverwendung und Recycling zu reduzieren. Der Anwendungsbereich des Gesetzes wurde jetzt in Umsetzung der europäischen WEEE-Richtlinie (Waste of Electrical and Electronic Equipment) deutlich erweitert.

Nunmehr fallen mit wenigen Ausnahmen grundsätzlich alle Elektro- und Elektronikgeräte – einschließlich Möbel und Bekleidung mit elektronischen Funktionen – unter das Elektrogesetz. Hersteller sind verpflichtet, die Geräte bei der zuständigen Behörde mit der Geräteart und Marke registrieren zu lassen, noch bevor sie in Verkehr gebracht werden. weiterlesen …

18.07.2018
Aktuelle Rechtsprechung des VII. Zivilsenats des BGH zum Baurecht und wichtige Fragen des Bauprozessrechts

Seminar der HERA FortbildungsGmbH (RAK Frankfurt) von Heiner Beckmann am 30.11.2018 in Frankfurt am Main

Das Seminar behandelt grundsätzliche und aktuelle Probleme des materiellen Baurechts sowie des Bauprozessrechts. Mit berücksichtigt werden die Rechtsprechung des VII. Zivilsenats des BGH sowie prozesstaktische Fragen.

14.05.2018
OLG Celle zur Kennzeichnung von Influencer Marketing auf Instagram

Produktplatzierung, Sponsoring und Co. in sozialen Medien verwässern die Grenzen zwischen kommerzieller Werbung und Nutzung zu privaten Zwecken bzw. zulässigen Produktberichten. Soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram werden immer häufiger zur Präsentation von Produkten genutzt, indem bezahlte Werbepartner diese Produkte im Rahmen ihrer Posts werbewirksam platzieren. Der kommerzielle Zweck des Posts ist dabei in vielen Fällen nicht bzw. nicht ausreichend kenntlich gemacht.

Das OLG Celle hatte zu beurteilen, inwieweit die Kennzeichnung eines solchen Posts mit dem Hashtag „#ad“ am Ende eines auf Instagram geposteten und werbefinanzierten Beitrags den wettbewerbsrechtlichen Anforderungen genügt, insbesondere wenn diese Kennzeichnung an zweiter Stelle in einer Reihe von sechs Hashtags erfolgt.

Kernfrage der Beurteilung war, ob die Kennzeichnung „#ad“ den kommerziellen Zweck des werbefinanzierten Beitrags ausreichend erkennen lässt. weiterlesen …

06.02.2018
Die neue Datenschutz Grundverordnung: Relevanz für mittelständische Unternehmen

BVMW Experten-Talk mit Daniel Christian Pohl am 22. Februar 2018 in Neuenkirchen

Die Veranstaltung behandelt die neuen ab 25. Mai 2018 unmittelbar anwendbaren Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Herr Pohl wird darüber informieren, welche Relevanz die Veränderungen für Unternehmen haben und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten.

Referent: Daniel Christian Pohl

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10.01.2018
OS-Plattform Verlinkung auch bei Angeboten auf Online-Marktplätzen erforderlich

Online-Händler sind durch die EU-Verordnung Nr. 524/2013 (ODR-Verordnung) grundsätzlich verpflichtet, auf eigenen Webseiten einen Link zur Europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform (OS-Plattform) bereitzuhalten. Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden, dass Online-Händler auch im Rahmen eigener Angebote auf Online-Marktplätzen – zusätzlich zum Betreiber des Online-Marktplatzes – verpflichtet sind, einen Link zur Streitbeilegungsplattform bereitzuhalten.

Kernfrage der Entscheidung ist, ob es sich bei einer einzelnen „Angebotsseite“ auf Online-Marktplätzen wie eBay um eine „Website“ im Sinne des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 der ODR-Verordnung handelt.

Art. 14 Abs. 1 Satz 1 ODR-Verordnung:
„In der Union niedergelassene Unternehmer, die Online-Kaufverträge oder Online-Dienstleistungsverträge eingehen, und in der Union niedergelassene Online-Marktplätze stellen auf ihren Websites einen Link zur OS-Plattform ein.“

Das OLG Hamm zog hier den deutsch- sowie den englischsprachigen Eintrag im Internet-Lexikon „Wikipedia“ zum Begriff „Website“ zur Beurteilung heran. Der deutschsprachige Eintrag beschreibe eine Website als Zusammenfassung aller einem Anbieter gehörenden Webseiten, die unter einer bestimmten Domain zusammengefasst sind. Der englischsprachige Eintrag lege hingegen nahe, dass die Zusammenfassung der Webseiten unter einer gemeinsamen Domain lediglich ein typisches Indiz, jedoch kein notwendiges Merkmal einer Webseite sei. Daher könne auch eine einzelne Angebotsseite bzw. der Auftritt eines Unternehmers auf einer Internetplattform als „Website“ im Sinne des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 verstanden werden. weiterlesen …

10.01.2018
Netzwerkdurchsetzungsgesetz am 1.10.2017 in Kraft getreten

Das Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken (NetzDG) ist am 1.10.2017 in Kraft getreten. Sinn und Zweck des Gesetzes ist es, soziale Netzwerke zu einer zügigeren und umfassenderen Bearbeitung von Beschwerden über Hasskriminalität und andere strafbare Inhalte anzuhalten. weiterlesen …